• Hanna

    Maui/Hawaii - in 4 Tagen mit dem Campervan von Schottland nach Afrika

    Aktualisiert: Feb 1

    Maui ist eine Insel der hawaiianischen Inselgruppe und ist besonders bei Surfern beliebt. Doch auch wer nicht surft, kann hier eine Menge erleben: beim Campen im Van das einfache Leben genießen, Buckelwale mit ihren Jungen beobachten, durch wunderschöne Landschaften in unterschiedlichen Klimazonen fahren, in Wasserfällen baden, und und und...


    Es ist Samstag abend, 16:30 Uhr am 31. Dezember, als wir nach einem langen Flug von Fidschi auf Hawaii landen. Bereits der Flug hierhin war aufregend, denn das Flugzeug legte eine technische Zwischenlandung auf der Weihnachtsinsel in Kiribati ein, einem kleinen Inselstaat im Südpazifik, aus der Luft als flache Sandinsel erkennbar, mit Palmen, Lagunen und Dünen so weit das Auge reicht. Nach der Landung steigen nur wenige Passagiere hier aus, keiner steigt ein, wir bleiben einfach sitzen. Beim Blick durch das Fenster sehen wir ein winziges, verstaubtes Gebäude, auf dem Cassidy International Airport steht, daneben einige Angestellte, die auf Plastikstühlen warten. Worauf eigentlich, frage ich mich, denn unser Flugzeug ist das einzige weit und breit. Dann ist es klar: Sie kommen herein und durchsuchen Reihe für Reihe, Sitz für Sitz, Schwimmweste für Schwimmweste nach Sprengstoff, Messern und anderen Sicherheitsrisiken - Sicherheitsvorkehrungen, bevor wir in US-amerikanisches Territorium fliegen. Dann endlich kann es weitergehen. Ein paar Stunden später landen wir in Kahului, dem Hauptort auf Maui, einer der zu Hawaii gehörigen Inseln.


    Mit der Zeitrechnung komme ich da schon lange nicht mehr mit: Erst begrüßen wir das neue Jahr mit Sektfrühstück, schnellem Anstoßen und Umarmungen des Bodenpersonals in Fidschi am 1. Januar frühmorgens, dann stoppen wir auf einer Insel, dessen Namen an Weihnachten erinnert und jetzt, bei der Ankunft, warnt der Flugkapitän: "Denken Sie daran, hier auf Hawaii ist jetzt erst der 31. Dezember, da wir über die Datumsgrenze geflogen sind!" Verrückt!


    Wir werden 4,5 Tage auf Maui verbringen und haben uns ein Auto gemietet, mit dem wir auch campen können. Es ist kein Campervan im eigentlichen Sinne, sondern eher ein größerer Kombi, in dessen Innerem eine Matratze liegt und der mit einer kleinen Küche im Kofferraum ausgestattet ist. Der Inhaber der Autovermietung, ein sympathischer Italiener namens Luis, erzählt uns mit typisch italienischem Akzent, welche Sehenswürdigkeiten wir auf keinen Fall verpassen dürfen. Obwohl hier in wenigen Stunden das neue Jahr beginnt, hat er es scheinbar nicht eilig, denn er zeigt uns über Google Maps metergenau, wo wir mit unserem Campervan übernachten dürfen und wo nicht. Scheinbar ist das Campen außerhalb der Campingplätze nicht legal, aber verbieten tut er es uns auch nicht. Er wirkt ein bisschen wie die liebenswürdige Variante eines Mafiabosses, als er mit seinem dicken Bauch hinter seinem Schreibtisch im kleinen, chaotischen und dunklen Büro sitzt und sagt: "Keine Problem! Ihr nicht parken auf Asphalt und dann keine Problem!"


    Das Mieten eines Campervans auf Maui ist sehr viel billiger als die Übernachtung in einem Hotel (Doppelzimmer ab 200€ pro Nacht), es sei denn, man ist bereit, im Schlafsaal eines Hostels zu übernachten. Das Schlafen im Auto hat zudem den Vorteil, dass man absolut flexibel ist in der Reise über die Insel. Der Komfort ist dann tatsächlich größer, als ich vorher gedacht hatte: Ich kann mich ganz ausstrecken und die Matratze ist relativ bequem.


    Ankunft in Kihei

    Nachdem wir das Auto bei Luis abgeholt haben, geht's weiter an den Küstenabschnitt südlich von Kihei. Wo die Küstenstraße nur noch einspurig ist, finden wir einen freien Parkplatz direkt am Wasser. Obwohl dort ein Schild "No camping" steht, parken wir zwischen anderen Campern und es geht gut - niemand sagt etwas. In der Nacht sehen wir unglaublich viele Sterne, sogar hier auf Meeresspiegelniveau. Hawaii ist bekannt als besonders gut geeigneter Ort für die Beobachtung von Sternen, da es hier nicht viel Streulicht von großen Städten oder Straßen gibt und gleichzeitig besonders hohe Berge wie der Mauna Loa (4170 m) und Mauna Kea (4205 m) auf Hawaiis Big Island, die einen nahen Blick auf die Sterne ermöglichen. Beide Berge beherbergen Sternwarten und Messstationen.



    Der nächste Morgen ist wunderschön: Wir wachen zu Wellenrauschen auf und frühstücken mit Blick aufs wunderschön glänzende, tiefblaue Meer.



    1. Tag: Kihei - Paia - Ho'okipa

    Nach dem Frühstück schauen wir uns die Strände in der Umgebung an: Makena Beach und Maluaka Beach. Das tiefblaue Wasser glänzt vor dem dunkelgrünen, üppig bewachsenen Ufer. Die Brandung ist stark, überall stehen Hinweisschilder, die vor unsichtbaren Strömungen warnen. Trotzdem sind viele Surfer draußen und es macht Spaß, ihnen zuzuschauen.



    An diesem Vormittag besorgen wir uns eine amerikanische SIM-Karte für ca. 35$, mit der wir unbegrenztes Datenvolumen haben - wichtig zum Bloggen und für die Recherche.


    Da die Entfernungen auf Maui insgesamt recht gering sind, sind wir eine halbe Stunde später bereits in Paia, einem Dorf auf der anderen Seite der Insel, das von den Surfern lebt, die dort täglich und zahlreich unterwegs sind. Ganz um die Ecke, in Ho'okipa, sehen wir später sogar noch größere big waves, die heute geschätzte 4-5 Meter hoch sind und den ein oder anderen Surfer vom Brett reißen. Wir verfolgen sie mit den Augen vom Strand aus und drücken die Daumen, dass sie es schaffen, wieder aus dem weißen Gestrudel, das sie lange unter Wasser drückt, aufzutauchen. Die Surfer, die es schaffen, auf der Welle zu reiten, sind winzige Figürchen auf sich riesig auftürmenden Wasserbergen.





    Kaum zu glauben, dass die Wellen an den "Jaws", ebenfalls hier um die Ecke, noch höher sein sollen! Wir versuchen es auch, dorthin zu kommen, aber es gibt leider nur einen schlammigen Weg, der mit einem normalen PKW nicht zu befahren ist. Als wir deshalb am Abend noch einmal nach Ho'okipa zurückfahren, gibt es in der Abenddämmerung eine große Aufregung am Strand: ein Surfbrett kommt alleine zum Strand zurück. Wir und die anderen Beobachter am Strand suchen mit den Augen das dunkle Wasser nach dem fehlenden Surfer ab, aber bald ist fast nichts mehr zu erkennen. Es sind drei Brüder, von denen einer mit meinem Handy einen Notruf absetzt, während der andere sich ins Wasser schmeißt, um seinen Bruder in der Dunkelheit zu suchen. Es sind 20 bange Minuten, bevor zwei dunkle Umrisse aus den Wellen stapfen - der kleine Bruder ist gefunden und scheint in Ordnung zu sein! Dafür sucht die Feuerwehr mit riesigen Scheinwerfern die Wasseroberfläche nach einem weiteren Surfer ab, der verloren gegangen ist. Da am nächsten Morgen dort alle wieder normal surfen, gehen wir davon aus, dass auch er gefunden wurde.


    Wir können hier stundenlang in die Wellen schauen, denn es ist unglaublich, wie gewaltig die Natur sich hier zeigt. Wir Menschen erscheinen davor so unendlich klein und verletzlich. Kaum zu glauben, wie mutig die Surfer sind, sich diesen Wellen zu stellen...


    Die Nacht verbringen wir an einem Parkplatz direkt an einer Straße. Es regnet und ist wegen der Straße sehr laut - es ist definitiv nicht unser Lieblingsplatz. Auch hier allerdings lässt man uns in Ruhe schlafen und wir sparen uns eine teure Übernachtung im Hotel.


    2. Tag: Road to Hana, Teil 1

    Wir möchten an diesem Tag die etwa 70 Kilometer lange Road to Hana befahren, die weltberühmt ist und im Wesentlichen eine Küstenstraße ist, die zum kleinen Städtchen Hana an der Ostküste der Insel führt. Die Twin Falls sind nur die ersten in einer Reihe von Wasserfällen, die wir auf dieser Strecke sehen. Immer wieder sehen wir, dass Menschen in ihnen schwimmen und da wir seit 2 Tagen Camping auf der Straße eine Dusche sehnlichst vermissen, schmeißen auch wir uns irgendwann ins eiskalte Wasser. Wie schön erfrischend das ist!


    Die Landschaft, die wir an diesem Tag sehen, ist wunderschön und einzigartig: Wir fahren durch üppigen Regenwald, in dem extrem alte, hohe Urwaldriesen zwischen Bambuswäldern stehen; sie sind mit Farnen und großblättrigen Pflanzen behangen. Alles sprießt, alles ist grün in Tausend Schattierungen. Es ist schwer, diese Dichte auf einem Foto festzuhalten.



    Am Blacksand Beach im Wai'anapanapa State Park verändert sich plötzlich die Landschaft und wir wandern über schwarze Lavafelder, auf denen leuchtend grüne Büsche wachsen. Das Meer knallt hier regelrecht aufs Ufer und hat sich an einigen Stellen Tunnel gegraben, durch die es in meterhohen Blowholes in die Luft spritzt.



    Wir finden einen wunderschönen Platz direkt am Koki Beach Park, einem idyllischen kleinen Strand, wo wir bei Einbruch der Dunkelheit die einzigen sind. Leider werden wir hier um 4 Uhr morgens mitten in der Nacht von einem Polizeibeamten mit recht hartem Schlag ans Fenster geweckt: Wir dürfen hier nicht übernachten, müssen in der Dunkelheit 30 Minuten bis zum nächsten Campingplatz fahren...


    In dieser Gegend sehen wir viele Schilder mit der Aufschrift "Betreten verboten", die in den Vorgärten stecken, außerdem ein Plakat "Nur Hawaiianer in Hana". In vielen Vorgärten sehen wir die hawaiianische Flagge - genauer gesagt, eine auf dem Kopf stehende Flagge. Sie ist ein Zeichen für die Zugehörigkeit zur Hawaiianischen Unabhängigkeitsbewegung. Anhänger dieser nach Abspaltung von den USA strebenden Gruppierungen argumentieren häufig, dass die Annexion der Inseln durch die USA 1898 nicht rechtmäßig war.


    3. Tag: Road to Hana, Teil II - Haleakala Summit

    Wir wachen auf dem schönen Kīpahulu Campground direkt an den sogenannten 7 Sacred Pools von 'O'heo auf und erkunden die Umgebung. Der Eintritt für Campingplatz und Nationalpark kostet 30$, was wir gerne bezahlen, da es hier einiges zu sehen gibt: Nach einer halben Stunde kurzer Wanderung gelangen wir an einen wunderschönen, riesigen Wasserfall, der weiter unten weitere kleinere Fälle und Wasserbecken bildet.




    Von dort aus machen wir uns auf den Weg zum zweiten Teil der Road to Hana, der von Hana nach Keokea führt. Der erste Abschnitt ist beschwerlich, da nicht asphaltiert, einspurig und kurvig, aber der Ausblick aufs blau leuchtende Meer entlohnt für die Mühen. Später ist die Straße asphaltiert und breiter und auch hier ist die Landschaft wunderschön, aber anders. Die großflächigen Weiden und die breite Ebene, die von den Flanken des Halekala Kraters gebildet wird, machen mich sprachlos. Ich schieße unendlich viele Fotos, weil ich das Gefühl habe, die Schönheit der Landschaft nicht ausreichend festhalten zu können. Während wir uns gestern noch im tropischen Regenwald und später dann in einer Vulkanlandschaft befanden, die der der Kanarischen Inseln ähnelt, sieht es hier aus wie in der afrikanischen Steppe. Zeitweise erinnern mich die saftig grünen Wiesen und die zum Meer steil abfallenden Klippen auch an Landschaften in Schottland. Tatsächlich existieren auf Maui 21 der 22 weltweit existierenden Klimazonen nah beieinander. Die Insel ist so vielfältig!




    Wieder zurück in der Zivilisation sind wir an einem guten Ausgangspunkt, um uns den Krater des Haleakala Nationalparks anzuschauen. In 1 Stunde geht es stetig bergauf, bis wir die Wolkendecke durchfahren und der Himmel leuchtend blau wird. Es ist schon ein verrücktes Gefühl, mitten in den Wolken zu stehen. Leider kehren ein paar hoch gelegene Wolken zurück, als wir auf der Spitze des Kraters bei ca. 3000 Metern stehen und unsere Atemluft bereits spürbar dünner geworden ist. Wir können nur ein paar Meter weit sehen und es ist so kalt, dass ich nicht lange hier bleiben will. Bei schönem Wetter ist die Aussicht sicher bombastisch.


    Wir übernachten an der Küste kurz vor Lahaina, wo viele andere Campervans stehen - auch hier scheint sich also niemand an den in Autos schlafenden Urlaubern zu stören.


    4. Tag Maalaea - Lahaina - Olowalu

    Auf diesen Tag freue ich mich bereits seit langem, denn wir haben Tickets zum Whale-Watching gekauft. Zufällig liegt unsere Reise inmitten der Saison, wenn Buckelwale den langen Weg von Alaska hierher zurückgelegt haben, um vor Maui zu kalben und ihre Jungen großzuziehen. Zwischen dieser Insel und den beiden kleineren vorgelagerten Inseln, Moloka'i und Lanai, finden sich optimale Bedingungen dazu, denn das Wasser ist seicht und ruhig und die natürlichen Fressfeinde der Buckelwale, die Orca-Wale, schaffen es nicht bis hierher. Genügend Zeit also, bis die Jungen groß und stark genug sind, um selbst den langen Weg bis nach Alaska zurückzulegen. Die Mütter passen auf die Kleinen auf und säugen sie. In diesen fünf Monaten verlieren die Mütter bis zu 30 kg, da es für sie hier keine Nahrung gibt.


    Wir befinden uns also auf diesem Stück Meer gewissermaßen im Kindergarten der Wale. Als das kleine Boot Fahrt aufnimmt und mühelos jede sich vor uns erhebende Welle nimmt, sind wir gespannt wie ein Flitzebogen. Für mich ist es das erste Mal in meinem Leben, dass ich Wale beobachten kann! Wie die anderen Passagiere suche ich mit den Augen den Horizont ab und dann, endlich, sehen wir die erste Fontäne, die in einigen Hundert Metern aus dem Wasser schießt. Der Kapitän beschleunigt das Boot und hält ca. 100 Meter von der vermuteten Stelle an - das ist die minimale Entfernung, die hier zum Schutz der Wale erlaubt ist. Um uns herum ist nur tiefblaues Wasser zu sehen - der Wal zeigt sich leider nicht mehr. Wir fahren also an eine andere Stelle, an der wir eine Wasserfontäne sichten, in ständigem Bewusstsein, dass die Riesen des Wassers überall um uns herum sein könnten, ohne dass wir sie sehen. Sodann werden wir für unsere Geduld belohnt: Eine Walmutter mit ihrem Jungen taucht vor unserem Boot auf - auf ihren nassen Rücken glänzt das Sonnenlicht, wenn sie kurz auftauchen und in einem geschmeidigen Bogen wieder in die Tiefe tauchen. Je mehr Rücken zu sehen ist, desto tiefer tauchen sie und desto länger bleiben sie unten. Es ist ein wahnsinnig schöner Moment, wenn diese riesigen Meeresbewohner sich uns zeigen und wir nur erahnen können, wie groß ihre Körper wirklich sind.


    Das Walbaby ist erst wenige Tage alt, erklärt uns die Walexpertin, die mit uns an Bord ist. Auch sie ist begeistert, als das Junge voller Energie und mehrfach hintereinander in die Luft springt, um dann mit einem großen Platscher auf die Wasseroberfläche zu knallen. Durch diese Spiele bauen sie Muskeln auf, um selbst den Weg nach Alaska zu schaffen, sagt sie. Der Höhepunkt ist dann, als Mutter und Tochter gleichzeitig den Sprung wagen und für einen Moment ihre riesigen, nassen, dunkelgrauen Körper zeigen. Was für eine Energie, was für ein Erlebnis!


    Als wir zurück im Hafen sind, werden wir Zeuge eines weiteren Spektakels. Ein Crewmitglied eines der Boote, die zum Hochseeangeln draußen waren, wirft Fischreste in das Hafenbecken. Eine Frau ruft aufgeregt und wir gehen näher heran, um zu schauen, was es dort zu sehen gibt. Erst ist ein ganzer Schwarm mittelgroßer Fische zu sehen, doch dann taucht plötzlich aus der dunklen Tiefe des Hafenbeckens, 20 Zentimeter unter dem löchrigen Holzsteg, auf dem wir stehen, ein Hai auf. Er windet sich kraftvoll durch den Schwarm der kleineren Fische, um an das Futter zu kommen, schnappt mit voller Kraft zu und verschwindet mit einem kräftigen Schlag seiner Flossen wieder in der Tiefe. Während wir völlig gebannt ins Hafenbecken starren, wirft der Mann auf dem Boot weitere Fischreste ins Wasser. Diesmal kommen drei Haie auf einmal. Sie winden sich umeinander und verschwinden genauso schnell wieder im Dunkeln, wie sie gekommen sind. Wie unheimlich!



    Im wunderschönen Camp Oluwalu lassen wir den Nachmittag und Abend in Ruhe ausklingen, ohne etwas anzuschauen. Hier wären wir am liebsten noch etwas länger geblieben!



    Fazit: Maui ist eine unglaublich interessante Insel, auf der es Vieles zu entdecken gibt. Ich kann euch die Übernachtung im Campervan dort nur empfehlen. Achtet aber auf Verbotsschilder, parkt nicht am Strand oder in unmittelbarer Nähe zu einem, vor allem nicht auf Asphalt. Erkundigt euch vorab, auf welchen Campingplätzen ihr keine offizielle Erlaubnis braucht - ansonsten fahrt einfach hin, meist ist doch noch irgendwo ein Plätzchen frei.


    Einen Tipp möchte ich euch zum Schluss noch geben: Bucht nicht die Kombitour Whale Watching mit Schnorcheln, denn diese fahren mit größeren Booten los, die nicht so nah an die Wale herankommen.


    Weiterführende Informationen

    Noch mehr Geschichten, Tipps & Sehenswertes zu Hawaii: Kaua'i/Hawaii: Besuch im grünen Garten Hawaiis



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